DIE LEBENSPFLÜCKERIN Ostfriesland im Jahr 1545 – Das Land ist zerstritten und es drängen immer mehr Glaubensflüchtlinge aus Holland ins Land. Zu dieser Zeit muss die Hebamme Hiske Aalken aus dem benachbarten Jever fliehen, da sie dort als »Toversche«, als Hexe, angeklagt ist. Sie flieht in die Herrlichkeit Gödens und wird gleich bei ihrer Ankunft mit der bestialischen Ermordung des Cornelius von Ascheburg konfrontiert. Und sie stößt auch auf eine Gruppe von Menschen, die in einer Wagenburg rund um das Schloss Gödens lebt. Die Menschen halten heimliche nächtliche Treffen ab und sind verschlossen und geheimnisvoll. Ein Junge schleicht völlig verwildert und keiner Artikulation mächtig um das Lager herum. Als Hiske sich seiner annimmt, macht sie sich damit nicht gerade neue Freunde. Schließlich erreicht der charismatische Arzt Jan Valkensteyn aus Amsterdam die Herrlichkeit Gödens, und plötzlich stößt Hiske in ihrem Kräutergarten auf eine Leiche. Und unversehens hängt wieder der Vorwurf der Hexerei in der Luft, und was das für Hiske bedeutet, weiß sie nur zu gut … ISBN: 978-3-942446-39-6 | 300 Seiten 9,90 €
Die Hauptfigur "lebt" bereits als Hebamme Hiske Aalken bei den historischen Stadtführungen durch Jever.
Vergangen ist nicht vorbei- Kriminalroman mit historischem Hintergrund aus dem 3. Reich
Hartmut Meckenwald, Inhaber eines großen Immobilienkonzerns in Wilhelmshaven, wird von seinem Enkel Carsten tot in seinem Büro am Bontekai aufgefunden. Die Ermittlungen führen Kommissarin Petra Erdmann zunächst ins Rotlichtmilieu. Doch dann bekommt Birthe Meckenwald, Carstens Frau, von einem Unbekannten Material aus der Vergangenheit der Familie ihres Mannes zugespielt.
Presse: . ..Frau Kölpin macht Geschichte lebendig, und die Leser werden darüber nachdenken, dass auch Menschen in Friesland ihre Würde genommen wurde. Eine spannende Lektüre, nicht nur für Krimifans. ..(Thalia Buchhändlertipp)
“Regine Kölpin wählt Schauplätze und Personen sehr bewusst. Regionalkrimis wird oft der Vorwurf gemacht, zu trivial zu sein. Das gilt für dieses Buch nicht.” (Jutta Przygoda; NDR- Info- Buchtipp)
“..entstanden ist ein düsterer Kriminalroman über ein Geheimnis, das über Jahrzehnte gut gehütet wurde. Die Handlungsstränge sind geschickt zusammengeführt, die zeitliche Abfolge ist logisch und die Orte authentisch.” (Radio Bremen /Nordwestradio/Kulturjornal)
"...Regine Kölpin hat mit ihrem Krimi alles richtig gemacht...Ein beklemmender Krimi und eine Familiensaga in einem, ein Roman, den man nicht mehr aus der Hand legen mag...(Uwe Harms ,Ostfriesenzeitung vom 29.1.2010) "...Der Krimi war einfach Klasse und ich wird mir die Autorin vormerken, war das erste Buch, dass ich von ihr gelesen habe. Die Autorin hat eine echt gute und flüssige Schreibe, baut Spannung gut auf und das Werk ist rundum gelungen!!!!..(Rezensionsportal fridolin)
"...Die Hintergrundgeschichte ist hervorragend recherchiert und perfekt in die aktuelle Handlung des Krimis eingearbeitet.Dadurch erhält der Krimi ein Niveau,das sich deitlich von vielen anderen Krimis abhebt...(Petra Schott, Media Mania) Die ganze Rezension
"... Knisternde Spannung verspricht 'Vergangen ist nicht vorbei'... Ein hervorragender Krimi, dessen düstere Atmosphäre durch die wechselnde Sichtweise der handelnden Personen verstärkt wird."( Verena Hartung, Neue Osnabrücker Zeitung /Lingener Tagespost) "...Regine Kölpin beschäftigt sich auf spannende Weise mit einer ernsten Thematik..." (Aachener Zeitung, Nov 2009)
"...Der 3. Krimi der in Friesland lebenden Autorin nimmt bereits von der 1. Seite an richtig Fahrt auf. Ein spannender Regionalkrimi,der prima in jeden Belletristikbestnad passt..."(Oke Simons, ekz Bibliotheksservice)
...Regine Kölpin gelingt es, die Situation sehr lebendig und gleichzeitig bedrückend zu beschreiben, so dass der Leser einen authentischen Eindruck hat. Doch sie verharrt nicht in der Vergangenheit, sondern erzählt eine überaus spannende Geschichte, die ihre Wurzeln in den Erlebnissen der Kriegszeit hat.... Das alles erzeugt ein Höchstmaß an Spannung, man kann das Buch kaum aus der Hand legen..." (Jev. Wochenblatt,Sept.2009)
... Regine Kölpin aus Neustadtgödens hat sich einen Namen gemacht. Mit ihrem neuen Roman "Vergangen ist nicht vorbei" legt sie eine deutliche Weiterentwicklung ihres Erzählstils vor. Regine Kölpin erzählt in kurzen Schlaglichtern aus unterschiedlichen Perspektiven. ...die Spannung steigt unaufhörlich...(Nordwestzeitung, Sept. 2009) (
...Regine Kölpin zeichnet in ihrem neuen Roman nicht nur eine überaus spannende Erzählung, sondern beschäftigt sich auch intensiv mit den Ereignissen zur Zeit des zweiten Weltkrieges ....Entstanden ist ein fesselnder Roman, der noch dazu einen interessanten und bedrückenden Einblick in die Lebensumstände der Zwangsarbeiter gibt...(